Vielleicht beginnt dein Geldproblem gar nicht auf deinem Konto.
Vielleicht beginnt es in deinem Kopf.
Oder in deinem Bauch.
Bei dem kleinen Moment, in dem du deine Banking-App öffnest und denkst:
„Ach, später.“
Bei dem Einkauf, über den du dich eigentlich freuen wolltest und bei dem danach plötzlich ein schlechtes Gewissen auftaucht.
Bei der Entscheidung, die du zehnmal durchrechnest, obwohl du eigentlich genug Informationen hast.
Oder bei diesem einen Satz, den du vielleicht schon sehr lange mit dir herumträgst:
„Darf ich mir das überhaupt leisten?“
Wir sprechen über Geld meistens über Zahlen.
Über Einkommen, Ausgaben, Sparen, Investieren und Vorsorge.
Aber unser Umgang mit Geld ist selten rein rational.
Geld kann Sicherheit bedeuten, Freiheit, Verantwortung, Druck, Selbstwert, Kontrolle und Angst.
Und genau deshalb kann es spannend sein, einmal nicht zu fragen:
„Wie gut bin ich mit Geld?“
Sondern:
„Welches Muster habe ich eigentlich im Umgang mit Geld?“
Vier Menschen. Vier völlig unterschiedliche Geldgeschichten.
Bei UNIQMYND gibt es deshalb den kostenlosen Money Klarheits-Check.
Er basiert auf neun kurzen Fragen und zeigt dir, welcher Money-Typ dich aktuell am stärksten beeinflusst.
Dabei geht es nicht darum, Menschen in feste Schubladen zu stecken.
Denn du bist natürlich mehr als ein Ergebnis aus einem Quiz.
Aber ein solches Muster kann einen interessanten Spiegel bieten.
Die Vermeiderin
Du weißt eigentlich, dass du dich um deine Finanzen kümmern solltest.
Aber sobald das Thema auftaucht, entsteht Druck.
Also schiebst du es lieber noch ein bisschen weiter.
Morgen.
Nächste Woche.
Wenn endlich weniger los ist.
Das Problem:
Dieser ruhige Moment kommt meistens nicht von allein.
Und irgendwann sind aus ein paar Tagen Monate geworden.
Die Impulskäuferin
Du kennst vielleicht diesen Moment:
Du siehst etwas.
Du möchtest es.
Du kaufst es.
Und für einen kurzen Moment fühlt es sich richtig gut an.
Später kommt vielleicht die Frage:
„Warum habe ich das eigentlich gekauft?“
Dabei geht es nicht darum, Impulskäufe moralisch zu bewerten.
Interessanter ist die Frage:
Welches Bedürfnis steckt manchmal hinter dem Kauf?
Belohnung?
Trost?
Freiheit?
Ablenkung?
Oder einfach Freude?
Die Kontrolliererin
Du hast deine Zahlen im Blick.
Du planst.
Du vergleichst.
Du möchtest vorbereitet sein.
Kontrolle gibt dir Sicherheit.
Und trotzdem kann es passieren, dass du dich innerlich nicht wirklich entspannst.
Denn manchmal wird aus dem Wunsch nach Sicherheit ein ständiges Kontrollieren.
Dann geht es nicht mehr nur um:
„Wie viel Geld habe ich?“
Sondern um:
„Reicht es wirklich?“
Die Selbstwert-Zweiflerin
Hier wird Geld sehr persönlich.
Vielleicht kennst du Gedanken wie:
„Das kann ich mir nicht erlauben.“
„Andere brauchen das mehr als ich.“
„Dafür sollte ich mein Geld nicht ausgeben.“
Oder sogar:
„Bin ich das überhaupt wert?“
Dann geht es bei Geld möglicherweise nicht nur um Zahlen.
Sondern um Erlaubnis.
Um Schuldgefühle.
Um Selbstwert.
Und genau hier wird sichtbar, warum finanzielle Themen manchmal emotionaler sind, als wir denken.
Keiner dieser Money-Typen ist falsch.
Und wahrscheinlich wirst du dich auch nicht zu 100 Prozent in nur einem Typ wiederfinden.
Das musst du auch nicht.
Der Wert liegt nicht darin, ein Etikett zu bekommen.
Der Wert liegt darin, ein Muster zu erkennen.
Denn solange wir nicht sehen, was uns beeinflusst, versuchen wir oft nur, unser Verhalten zu reparieren.
Wir sagen uns:
„Ich muss disziplinierter sein.“
„Ich darf nicht mehr so viel ausgeben.“
„Ich müsste endlich anfangen zu sparen.“
„Ich sollte meine Finanzen besser im Griff haben.“
Vielleicht braucht es aber vorher eine andere Frage:
„Warum mache ich das eigentlich so?“
Mehr Geldwissen ist nicht immer die Lösung
Natürlich ist Finanzwissen wichtig.
Aber manchmal wissen wir längst genug.
Wir wissen, dass wir sparen sollten.
Wir wissen, dass Vorsorge sinnvoll ist.
Wir wissen, dass wir unsere Finanzen im Blick behalten sollten.
Und trotzdem tun wir es nicht.
Nicht unbedingt, weil wir zu wenig wissen.
Sondern weil Geld etwas in uns auslöst.
Unsicherheit. Angst. Druck. Kontrolle. Schuld.
Oder vielleicht auch einfach Überforderung.
Deshalb beginnt finanzielle Klarheit nicht immer mit einem Budgetplan.
Manchmal beginnt sie mit einem ehrlichen Blick auf das eigene Geldverhalten.
Welcher Money-Typ bist du?
Genau das kannst du mit dem kostenlosen Money Klarheits-Check von UNIQMYND herausfinden.
Du beantwortest neun kurze Fragen und bekommst anschließend eine persönliche Auswertung. Der Check dauert ungefähr drei Minuten und ist kostenlos.
Hier kannst du deinen Money-Typ herausfinden
Und vielleicht ist das Ergebnis gar nicht das Wichtigste.
Vielleicht ist es die Frage, die danach in deinem Kopf bleibt:
„Was möchte ich an meinem Umgang mit Geld eigentlich verstehen?“
Denn finanzielle Selbstbestimmung beginnt nicht unbedingt damit, alles über Geld zu wissen.
Manchmal beginnt sie damit, sich selbst beim Thema Geld ein bisschen besser kennenzulernen.






Hinterlasse einen Kommentar
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.