Ein Beitrag von Jessica mit fachlichen und persönlichen Impulsen von Mimi vom Yogaloft YOmimiGA in Lörrach.
Du hast die Liste geschrieben. Du hast den Podcast gehört. Du hast den Ratgeber gekauft und vermutlich sogar ein paar Seiten markiert. Du weißt, dass du mehr Pausen brauchst. Du weißt, dass Bewegung dir guttut. Du weißt, dass du dieses eine Gespräch führen, eine Grenze setzen oder dich endlich mit deinen Finanzen beschäftigen solltest. Und trotzdem tust du es nicht. Stattdessen räumst du noch schnell die Küche auf, beantwortest eine Nachricht oder sagst dir, dass morgen ein besserer Zeitpunkt ist. Irgendwann wird aus dem Aufschieben ein schlechtes Gewissen. Aus dem schlechten Gewissen wird Druck. Und aus dem Druck entsteht noch mehr innere Anspannung. Vielleicht ist das Problem aber gar nicht, dass du zu undiszipliniert bist. Vielleicht versuchst du gerade, eine Entscheidung mit dem Kopf zu lösen, während dein Körper längst im Alarmzustand ist. Genau darüber haben Jessica und Mimi im neuen Podcast gesprochen. Mimi arbeitet einerseits täglich mit Zahlen und ist andererseits Yogalehrerin und Inhaberin eines Yogalofts. Zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen. Bei genauerem Hinsehen beschäftigen sie sich jedoch mit derselben Frage: Wie können wir bewusst handeln, statt nur automatisch zu reagieren?
Aus diesem Gedanken ist auch unser gemeinsamer Workshop am 31. Juli im Lörrach entstanden.
Das Problem ist nicht, dass du zu wenig weißt
Wir leben in einer Zeit, in der Wissen jederzeit verfügbar ist. Innerhalb weniger Minuten kannst du herausfinden, wie eine Atemübung funktioniert, welche Morgenroutine angeblich dein Leben verändert oder wie du deine monatlichen Ausgaben sortierst. Trotzdem bleiben viele Erkenntnisse theoretisch. Wir wissen, dass Schlaf wichtig ist, und scrollen bis nach Mitternacht. Wir wissen, dass uns ein Spaziergang guttun würde, und sitzen weiter am Schreibtisch. Wir wissen, dass ein offenes Gespräch Erleichterung schaffen könnte, und tragen das Thema noch drei Wochen mit uns herum. Warum? Weil unser Verhalten nicht nur von vernünftigen Argumenten gesteuert wird. Gewohnheiten, Emotionen, frühere Erfahrungen und unser aktueller körperlicher Zustand wirken ebenfalls mit. Du kannst rational genau wissen, welcher Schritt sinnvoll wäre, und dich innerlich trotzdem nicht sicher genug fühlen, ihn zu gehen. Dann bringt es wenig, dir noch mehr Druck zu machen. „Ich muss mich einfach zusammenreißen“ klingt zwar entschlossen, hält dich aber häufig genau in dem Zustand fest, aus dem du eigentlich herausmöchtest.
Dein Körper sitzt bei jeder Entscheidung mit am Tisch
Wir sprechen über Entscheidungen häufig so, als würden sie ausschließlich im Kopf entstehen. Wir sammeln Informationen, vergleichen Vor- und Nachteile und erwarten anschließend eine logische Lösung. Doch während du nachdenkst, passiert in deinem Körper eine ganze Menge. Dein Atem wird flacher. Deine Schultern ziehen sich nach oben. Dein Kiefer spannt sich an. Dein Bauch wird unruhig. Vielleicht merkst du auch, dass du plötzlich nicht mehr still sitzen kannst oder dich wie eingefroren fühlst. Diese Reaktionen sind nicht nebensächlich. Sie beeinflussen, wie groß ein Problem erscheint, welche Möglichkeiten du überhaupt wahrnimmst und ob du dich handlungsfähig fühlst. Mimi hat selbst erlebt, was geschieht, wenn Belastung über lange Zeit ignoriert wird. Nach einer intensiven Phase aus Verantwortung, Arbeit und persönlicher Überforderung reagierte ihr Körper mit einer Panikattacke. Für sie wurde dieser Moment zu einem deutlichen Signal: So kann es nicht weitergehen. Es braucht jedoch nicht immer einen so massiven Einschnitt. Häufig beginnt der Körper leiser. Mit schlechtem Schlaf. Innerer Unruhe. Erschöpfung. Verspannungen. Verdauungsproblemen. Oder dem Gefühl, selbst in freien Momenten nicht wirklich abschalten zu können. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Was soll ich tun?“ Sie lautet auch: „In welchem Zustand versuche ich gerade, diese Entscheidung zu treffen?“
Stress verändert deinen Blick auf Möglichkeiten
Stell dir vor, du stehst in einem dunklen Raum und versuchst, eine Tür zu finden. Wenn du ruhig bist, tastest du die Wände ab, orientierst dich und bemerkst vielleicht einen Lichtspalt. Wenn du panisch bist, wirkt derselbe Raum plötzlich enger. Du suchst hektisch, übersiehst Hinweise oder bleibst vollkommen stehen. Ähnlich kann es uns im Alltag gehen. Unter Anspannung denken wir häufig in Extremen. Wir müssen sofort eine perfekte Lösung finden. Wir dürfen keinen Fehler machen. Wir müssen alles alleine schaffen. Aus Möglichkeiten werden Bedrohungen. Deshalb können selbst kleine Entscheidungen an manchen Tagen überwältigend wirken. Nicht unbedingt, weil sie objektiv besonders kompliziert sind, sondern weil dein inneres System gerade kaum Kapazität für Unsicherheit hat.
Warum Aufschieben manchmal ein Schutzmechanismus ist
Aufschieben wird schnell als Schwäche oder mangelnde Disziplin bewertet. Doch manchmal versucht ein Teil von dir lediglich, unangenehme Gefühle zu vermeiden. Vielleicht schiebst du ein Gespräch auf, weil du Angst vor Ablehnung hast. Vielleicht öffnest du einen Brief nicht, weil du eine schlechte Nachricht erwartest. Vielleicht überprüfst du deine Finanzen nicht, weil du befürchtest, dich anschließend für frühere Entscheidungen zu verurteilen. Das bedeutet nicht, dass Vermeidung langfristig hilfreich ist. Aber es verändert die Art, wie du mit dir selbst umgehen kannst. Statt zu fragen: „Was stimmt nicht mit mir?“, könntest du fragen: „Wovor versucht mich dieses Verhalten gerade zu schützen?“ Diese Frage nimmt dir nicht die Verantwortung ab. Sie gibt dir jedoch die Chance, den nächsten Schritt ohne zusätzliche Scham zu gehen.
Yoga ist kein weiterer Punkt auf deiner Leistungsliste
Viele Frauen kommen zum Yoga mit einer klaren Vorstellung davon, was sie können sollten. Beweglich sein. Ruhig atmen. Gut aussehen. Die Balance halten und möglichst nicht früher aus einer Position herauskommen als die Person auf der Matte daneben. Damit wird selbst Yoga schnell zu einer weiteren Aufgabe, die wir richtig machen wollen. Doch Yoga muss kein Ort sein, an dem du dich optimierst. Es kann ein Ort sein, an dem du bemerkst, wie du gerade mit dir umgehst. Hältst du eine Position weiter, obwohl sie dir nicht guttut? Vergleichst du dich ständig? Ignorierst du deine Grenzen? Ärgerst du dich, weil dein Körper heute anders reagiert als gestern? Was auf der Matte passiert, ist oft ein kleiner Spiegel des Alltags. Mimi beschreibt Yoga deshalb nicht einfach als körperliche Übung. Für sie geht es darum, wieder bei sich anzukommen, den eigenen Körper wahrzunehmen und ehrlicher zu spüren, was gerade gebraucht wird.
Was auf der Matte für deinen Alltag sichtbar wird
Eine Yogastunde verändert nicht automatisch dein ganzes Leben. Sie löst keine Konflikte, beantwortet keine E-Mails und nimmt dir auch keine schwierige Entscheidung ab. Aber sie kann dir etwas geben, das im Alltag oft fehlt: Abstand. Während du dich auf deinen Atem, deine Hände und deine Füße konzentrierst, tritt das Gedankenkarussell für einen Moment in den Hintergrund. Du musst nicht gleichzeitig planen, bewerten und funktionieren. Dieser Abstand ist wertvoll. Denn Klarheit entsteht selten dann, wenn wir ein Problem stundenlang innerlich hin und her schieben. Manchmal entsteht sie, wenn wir den Fokus kurz verändern. Vielleicht kennst du das vom Spazierengehen. Du gehst mit einem vollen Kopf los und plötzlich fällt dir eine Lösung ein, nach der du am Schreibtisch lange gesucht hast. Nicht, weil du noch intensiver nachgedacht hast. Sondern weil Bewegung und Abstand wieder Raum geschaffen haben. Yoga kann genau ein solcher Raum sein. Nicht zum Weglaufen. Sondern zum Zurückkommen.
Selbstfürsorge beginnt nicht erst, wenn alles erledigt ist
Viele von uns behandeln Pausen wie eine Belohnung. Wenn die Arbeit erledigt ist, darf ich mich ausruhen. Wenn die Wohnung sauber ist, darf ich lesen. Wenn alle anderen versorgt sind, darf ich mich um mich kümmern. Das Problem daran ist offensichtlich: Der Moment, in dem wirklich alles erledigt ist, kommt selten. Selbstfürsorge wird dadurch immer weiter nach hinten geschoben. Bis der Körper die Entscheidung irgendwann übernimmt. Dabei muss Selbstfürsorge weder teuer noch aufwendig sein. Mimi nennt im Gespräch sehr einfache Dinge: bewusst atmen, sich einen Tee machen, das Handy weglegen, kurz nach draußen gehen oder jemanden um Hilfe bitten. Vielleicht klingt das fast zu klein. Wir suchen oft nach der großen Veränderung und unterschätzen dabei die Wirkung kleiner Unterbrechungen. Eine Tasse Tee löst keine grundsätzliche Überforderung. Sie kann dir aber einen Moment geben, in dem du sie überhaupt wahrnimmst. Eine Freundin, die dir beim Putzen hilft, verändert nicht deine gesamte Aufgabenverteilung. Sie kann dich jedoch daran erinnern, dass du nicht alles alleine tragen musst. Selbstfürsorge ist nicht immer Wellness. Manchmal ist sie eine ehrliche Grenze. Eine Bitte um Unterstützung. Oder die Entscheidung, heute nicht mehr weiterzumachen.
Ein kleines Ritual für Momente innerer Unruhe
Dieses Ritual dauert weniger als drei Minuten. Du kannst es vor einem schwierigen Gespräch, einer Entscheidung oder auch mitten in einem hektischen Arbeitstag nutzen. Stelle beide Füße vollständig auf den Boden. Spüre kurz, wo dein Körper den Stuhl oder den Untergrund berührt. Atme langsam durch die Nase ein. Atme anschließend etwas länger wieder aus. Du musst dabei keine bestimmte Zahl erreichen. Wichtig ist nur, dass du nicht noch eine Leistung daraus machst. Lockere bewusst deinen Kiefer. Lass deine Schultern sinken.
Frage dich dann:
Was ist gerade tatsächlich passiert?
Welche Geschichte erzähle ich mir zusätzlich darüber?
Was ist der kleinste nächste Schritt, den ich heute gehen kann?
Vielleicht besteht dieser Schritt nur darin, eine Nachricht zu schreiben, einen Termin zu vereinbaren oder eine Unterlage zu öffnen. Klein bedeutet nicht unwichtig. Klein bedeutet machbar.
Warum wir Yoga ausgerechnet mit Finanzen verbinden
An diesem Punkt kommt häufig die Frage: Was hat das alles mit Finanzen zu tun?
Sehr viel. Aber nicht, weil wir glauben, dass sich Geldprobleme einfach wegatmen lassen. Finanzen sind ein gutes Beispiel für ein Thema, bei dem Wissen, Emotionen und Körperreaktionen eng miteinander verbunden sind. Geld berührt Sicherheit. Freiheit. Abhängigkeit. Selbstwert. Zukunft. Verantwortung. Und manchmal auch Scham.
Deshalb kann der Blick auf das Konto körperlich mehr auslösen als eine neutrale Zahl eigentlich vermuten lässt. Manche Menschen kontrollieren ständig. Andere vermeiden das Thema. Manche treffen Entscheidungen impulsiv, um unangenehme Gefühle kurzfristig zu beruhigen. Die Reaktion ist individuell. Der gemeinsame Kern ist häufig: Geld ist nicht nur Mathematik.
Genau deshalb wollten wir für unseren Workshop kein klassisches Format schaffen, bei dem drei Stunden lang Informationen präsentiert werden und die Teilnehmerinnen anschließend mit einem vollen Kopf nach Hause gehen. Wir möchten Wissen vermitteln und gleichzeitig Raum dafür schaffen, wahrzunehmen, was dieses Wissen in dir auslöst.
Geld löst nicht nur Gedanken, sondern Gefühle aus
Vielleicht weißt du bereits, dass ein Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben sinnvoll wäre. Trotzdem schiebst du ihn auf. Vielleicht möchtest du investieren, fühlst dich aber von den vielen Möglichkeiten überfordert. Oder du weißt, dass du für deine Arbeit einen höheren Preis verlangen solltest, und wirst bei dem Gedanken sofort unsicher.
In all diesen Situationen fehlen nicht zwangsläufig Informationen. Manchmal fehlt ein Zustand, in dem du diese Informationen ruhig einordnen kannst. Darum verbinden wir Finanzimpulse mit Yoga und Meditation. Nicht, um Fakten durch Gefühle zu ersetzen. Sondern um beides zusammenzubringen. Du darfst verstehen, was du tust. Und du darfst gleichzeitig wahrnehmen, wie es dir damit geht.
Money meets Mindset: Wissen, das auch im Körper ankommen darf
Am 31. Juli 2026 laden wir dich zu unserem gemeinsamen Money meets Mindset Workshop ein. Dieser Abend ist für Frauen gedacht, die sich mehr Klarheit im Umgang mit Geld wünschen, aber keine Lust auf trockene Vorträge, Druck oder weitere Selbstoptimierungsregeln haben.
Wir sprechen über Geldmuster, Entscheidungen und die Frage, was finanzielle Selbstbestimmung für dich persönlich bedeutet. Du erhältst verständliche Impulse und konkrete Anregungen für deinen Alltag. Gleichzeitig führt Mimi dich durch eine Yoga- und Meditationseinheit. So entsteht zwischen den Informationen Raum zum Atmen, Spüren und Sortieren. Du brauchst keine Yogaerfahrung. Du musst auch nicht bereits alles über Finanzen wissen.
Du darfst mit deinen Fragen, Unsicherheiten und bisherigen Erfahrungen kommen. Unser Ziel ist nicht, dass du nach diesem Abend dein gesamtes Leben durchgeplant hast. Unser Ziel ist, dass du dich weniger überwältigt und handlungsfähiger fühlst. Dass du nicht mit zehn neuen Aufgaben nach Hause gehst, sondern mit einem nächsten Schritt, der wirklich zu dir passt.
Am 31. Juli 2026 verbinden wir im Yogaloft in Lörrach Körperwahrnehmung, Mindset und Finanzwissen zu einem Abend, an dem du nicht funktionieren musst.
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Fünf Fragen, die dich zurück zu dir bringen
Nimm dir für diese Fragen ein paar ruhige Minuten. Vielleicht schreibst du deine Antworten auf. Vielleicht lässt du zunächst nur eine Frage wirken.
1. Bei welchem Thema weiß ich eigentlich längst, was zu tun wäre, komme aber trotzdem nicht ins Handeln?
2. Wie reagiert mein Körper, wenn ich an dieses Thema denke?
3. Mache ich mir gerade Druck – oder unterstütze ich mich wirklich?
4. Welchen kleinen Schritt könnte ich gehen, ohne sofort das gesamte Problem lösen zu müssen?
5. Wen könnte ich um Unterstützung bitten, wenn ich nicht alles alleine schaffen müsste?
Fazit: Du musst nicht erst zusammenbrechen, um etwas verändern zu dürfen
Wir warten häufig auf ein eindeutiges Zeichen. Auf den Moment, in dem wirklich nichts mehr geht. Auf die klare Diagnose. Den großen Konflikt. Den Zusammenbruch, der uns endlich die Erlaubnis gibt, eine Pause zu machen oder etwas zu verändern. Aber du musst nicht erst beweisen, dass es schlimm genug ist. Du darfst früher reagieren.
Wenn dein Schlaf unruhiger wird. Wenn dein Kiefer jeden Abend schmerzt. Wenn du dich selbst bei kleinen Entscheidungen vollkommen überfordert fühlst. Wenn du merkst, dass du nur noch funktionierst. Dein Körper ist nicht dein Gegner. Er versucht nicht, dich auszubremsen. Vielleicht versucht er, dich zurückzuholen.
Zurück in den Moment. Zurück zu deinen Bedürfnissen. Zurück zu einer Entscheidung, die nicht aus Angst oder Druck entsteht.
Du musst heute nicht dein gesamtes Leben verändern. Aber du kannst beginnen, dir zuzuhören.

Ein Ort zum Ankommen: Mimis Yogaloft in Lörrach
Wer Mimi im Podcast erlebt, merkt schnell: Bei ihr geht es nicht um perfekte Positionen oder darum, auf der Matte besonders gut auszusehen. Es geht um echte Verbindung zum eigenen Körper und um einen Raum, in dem du für einen Moment nichts darstellen musst. Genau diesen Raum schafft sie auch in ihrem Yogaloft YOmimiGA in Lörrach.
Beim Money meets Mindset Workshop wird das Yogaloft auch zu unserem gemeinsamen Raum für Austausch, Reflexion und neue Perspektiven.
Du möchtest Mimis Arbeit unabhängig vom Workshop kennenlernen?
Dann entdecke das Yogaloft YOmimiGA in Lörrach und finde eine Yogastunde, die zu deinem Alltag und deinem Körper passt.
Yoga Lörrach | YOmimiGA Yoga by Mimi
@yomimiga_yoga_by_mimi
Häufige Fragen zu Yoga, Nervensystem und Entscheidungen
1. Warum fällt es mir schwer, etwas umzusetzen, obwohl ich weiß, was richtig wäre? Weil Verhalten nicht nur durch Wissen gesteuert wird. Auch Gewohnheiten, Gefühle, frühere Erfahrungen und dein körperlicher Zustand beeinflussen, ob du dich handlungsfähig fühlst.
2. Kann Yoga mir bei schwierigen Entscheidungen helfen? Yoga trifft keine Entscheidung für dich. Bewusste Bewegung und Atmung können jedoch Abstand zum Gedankenkarussell schaffen und dir helfen, deine Bedürfnisse und Reaktionen klarer wahrzunehmen.
3. Muss ich für den Workshop Yogaerfahrung haben? Nein. Die Yoga- und Meditationseinheit ist nicht als sportliche Herausforderung gedacht. Sie unterstützt das Ankommen, Wahrnehmen und Sortieren.
4. Warum wird im Workshop Yoga mit Finanzen verbunden? Weil Geldthemen häufig emotionale und körperliche Reaktionen auslösen. Die Verbindung hilft dabei, Finanzwissen nicht nur aufzunehmen, sondern die eigenen Muster bewusster zu erkennen und konkrete Schritte ruhiger zu planen.
5. Ersetzt der Workshop eine Finanzberatung oder Therapie? Nein. Der Workshop ist ein Bildungs- und Reflexionsformat. Er ersetzt weder eine individuelle Finanzberatung noch eine medizinische oder therapeutische Behandlung.






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